Veranstaltungen

Weinprobe im San Giorgio

 

Zusammen mit Martin Hartwegs Vini del Mondo laden wir zur Weinprobe im San Giorgio (Mommsenstraße 36) ein. Am 19. Juli bereitet dazu Restaurantchef Fabrizio Fiorentino und sein Team eine Sechs-Gang-Menü. Dazu gibt es Wein der Tenuta I Fauri aus den Abruzzen (www.tenutaifauri.it). Für insgesamt 75 Euro verspricht es ein genussreicher Abend zu werden. Reservierungen direkt im Restaurant.

Tel: 030 3231697. 

Nationalfeiertagsfeier in der Botschaft in Berlin

 

 

Es war das Jahr 1946 als sich die Italiener in einem Referendum für die Republik, gegen die Monarchie entschieden. Das Königshaus Savoyen musste ins Exil.

Seitdem wird der Tag der Abstimmung - der 2. Juni – als Nationalfeiertag begangen.

Botschafter Pietro Benassi feierte den Tag am Abend mit gut 1000 Gästen in der Botschaft an der Tiergartenstraße. Auch Italiano Vero war dabei.

Italiano Vero auf der Vinitaly in Verona

 

 

Es ist die größte Weinmesse Italiens. Alljährlich versammeln sich in der vorfrühlingshaften Stadt von Romeo und Julia tausende Weinproduzenten aus allen Regionen Italiens.  Kein Geschäft  - egal ob Parfümerie, Modaladen oder Kaufhaus  -  ist ohne entsprechende Dekoration: Wein gehört eben wirklich zum Lebensgefühl Italiens.

Italiano Vero hatte die Möglichkeit sich dort zu präsentieren.  Eingeladen hatte das Consorzio Tutela Vino Custoza DOC (www.vinocustoza.it).

Custoza ist der charakteristische Weißwein, der bereits seit fast  als 200 Jahren in den sanften Hügeln zwischen Verona und Gardasee gekeltert wird.  Ursprünglich Bianco di Custozo,  heiß er seit 1971 nur noch Custoza  und trägt das Markenzeichen DOC (Denominazione di  origine controllata – kontrollierte Ursprungsbezeichnung). Ein Jahr später, 1972, wurde die Schutzgemeinschaft Custoza gegründet. Inzwischen zählen  414 Mitglieder (70 Winzer sowie Genossenschaftskeltereien) dazu, die pro Jahr etwa 13 Millionen Flaschen Weißwein abfüllen.  Vier Trauben bilden die Grundlage der Region: Garganega, Custoza, Trebbianello sowie Bianca Fernanda.

Bei der Vinitaly konnte man am Stand der Vereinigung in der Halle des Veneto einige Custoza verkosten. Dies taten auch die Gäste der Vorstellung von Italiano Vero.  „Eine tolle Idee“. Freute sich der Präsident der Genossenschaft Luciano Piona. „Ich hoffe dass das dazu beiträgt die wirkliche italienische Kochkunst zu erhalten und zu stärken und natürlich auch den guten Wein aus unserem Land.“ Das Gebiet Custoza am südöstlichen Ende des Gardasees bietet übrigens neben Verona vielfältige Möglichkeiten.  Am Rande liegt eines der vielleicht schönsten Hotels der Gegend. Nur zehn Minuten von Peschiera entfernt, jenseits des touristischen Lärms, findet man das Gut Corte Cavalli (siehe Reiseteil). Von dort aus lässt sich sowohl der See gut besuchen aber auch die vielen Weingüter besichtigen und dort natürlich die unterschiedlichen Rebensäfte verkosten.

Notte delle Stelle

 

 

Pizzateig flog durch die Luft, es duftete nach Trüffel, Grappa und Wein flossen, dazu Musik. Ein wenig war es wie auf einem italienischen Marktplatz. An diesem Abend im Maritim Hotel an der Stauffenbergstraße. Zum 23. Mal hatte Massimo Mannozzi zur Notte delle Stelle geladen. Wie immer mit der Preisverleihung des Premio Bacco. Über den freuten in diesem Jahr Henry Hübchen und Alba Rohrbacher. Unter den Gästen natürlich auch wieder der Botschafter Italiens, Pietro Benassi und Regisseur Volker Schlöndorff, der in perfektem Italienisch die Laudatio auf Hübchen hielt. Er freute sich besonders über den Preis weil er einst mit Marcello Mastroianni verglichen wurde.

Lange wurde dann gefeiert und auch sein Glück konnte man herausfordern. Am Roulette-Tisch der Spielbank Berlin. Und egal ob nun mit oder ohne Gewinn. Die meisten der Gäste freuen sich schon auf die Notte delle Stelle 2016. Italiano Vero wird dann auch wieder dabei sein.

Bar Centrale bei Kreuzberg kocht

 

Kreuzberg kocht ist längst eine Traditionsveranstaltung. Immer im Juni versammeln sich einige Kreuzberger Köche am Chamissoplatz und bieten Kostproben. Mit dabei ist seit Jahren Pasquale Ciccarelli von der Bar Centrale. Nun gibt es Kreuzberg kocht erstmals auch im Winter. Im Rahmen des Feinschmeckerfestivals eat! Berlin. Allerdings nicht im Freien. Gastgeber ist Markus Herbicht in seinem Schmelzwerk in den Sarotti-Höfen. Außerdem dabei. Hartmut Guy (Riemers), Thomas Kurt (e.t.a. Hoffmann), Matthias Gleiß (Volt), Herbert Beltle (Altes Zollhaus).

Alle Gerichte kosten 8,50 €, Vorspeisen 7 €, Dessert 5 €. Und natürlich öffnet Herbicht seinen Weinkeller.

 

Die Bar Centrale ist übrigens das einzige italienische Restaurant beim Festival. 

Freitag, 27. Februar, 15 bis 23 Uhr

Sonnabend, 28. Februar, 12 bis 23 Uhr

Sonntag, 1. März, 12 bis 18 Uhr

www.eat-berlin-festival.de

Tomatenfest mit Malvira und Mirabella

 

Eigentlich ist sie nicht weiter als ein ganz normales Gemüse. Warum also ein eigenes Fest für sie machen?  „Es gibt so viele verschiedene und ohne Tomaten wäre vieles in der Küche ein wenig weniger geschmackvoll“, sagt Martin Hartweg. Der im Piemont lebende Wein- und Trüffelhändler und dazu bekennende Freund guten Essens  brauchte deshalb nicht lange Markus Herbicht von der Idee eines Tomatenfestes im Kreuzberger Schmelzwerk in den Sarotti-Höfen zu überzeugen.  Da kam zusammen was zusammen gehört. Kochkunst von Markus Herbicht und etwa 40 verschiedene Tomatensorten.  Herbicht zauberte daraus u.a. Tomatenbratwurst, Ravioli, Gazpacho und wer mochte konnte auch ganz einfach mal pur kosten und feststellen wie Tomate wirklich schmeckt. Manch einer war da schon überrascht wenn er für sich den Vergleich mit manch Supermarktware anstellte.

 

Aber nicht nur das Tomatenfest war die Idee von Hartweg. Aus Italien hatte er gute Weine vom im kleinen Örtchen Canale beheimateten Weingut Malvira mitgebracht. Außerdem aus der Franciacorta Miarbella, der es durchaus mit Champagner aufnehmen bzw. so manche Sorte auch übertreffen kann. Die Anzahl der Flaschen, die da auf den Tischen der Gäste landete, sprach eine deutliche Sprache.  „Das war bestimmt nicht das letzte Fest das wir zusammen gemacht haben“, waren sich die beiden Genießer einig. Immerhin hat Hartweg immer wieder neue Weinschätze aus Italien im Gepäck und auch nach anderen Besonderheiten wie ausgefallenem Olivenöl, Schinken, Käse etc. ist er in Italien immer auf der Suche. „Ich lebe zwar seit mehr als 20 Jahren in Italien entdecke aber auch immer wieder neues“, erzählt er. Man darf also gespannt sein.

Tomatenfest
Tomatenfest